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19. 03. 12. - Da entstehen Enttäuschung, Wut – aber vor allem: Fassungslosigkeit. Wie kann eine Stadt nur so blöd sein und diese Chance zerstören, die ihr geradezu auf einem Silbertablett dargeboten wird!?
Vor 30 Jahren (!) setzte sich der Rat einvernehmlich dafür ein, das nach dem Sandabbau entstandene, überaus wertvolle Biotop „Sandgrube Hassler“ als solches zu erhalten. Bis hin zum Umweltminister in Düsseldorf führte uns damals dieser Kampf – mit Erfolg: dem Minister gelang ein Kompromiss mit der Forstbehörde und für die Sandgrube entstand ein neuer Rekultivierungsplan, der bis heute gültig ist.
Für die Umsetzung des Rekultivierungsplanes wand die Stadt in den Folgejahren erhebliche Geldbeträge auf.
Nun gibt es ein Angebot im Rahmen des „Naturschutzgroßprojektes Senne und Teutoburger Wald“: die Projektleitung bietet der Stadt an, den Zustand der Sandgrube langfristig zu erhalten.
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19. 03. 12. - Da entstehen Enttäuschung, Wut – aber vor allem: Fassungslosigkeit. Wie kann eine Stadt nur so blöd sein und diese Chance zerstören, die ihr geradezu auf einem Silbertablett dargeboten wird!?
Vor 30 Jahren (!) setzte sich der Rat einvernehmlich dafür ein, das nach dem Sandabbau entstandene, überaus wertvolle Biotop „Sandgrube Hassler“ als solches zu erhalten. Bis hin zum Umweltminister in Düsseldorf führte uns damals dieser Kampf – mit Erfolg: dem Minister gelang ein Kompromiss mit der Forstbehörde und für die Sandgrube entstand ein neuer Rekultivierungsplan, der bis heute gültig ist.
Für die Umsetzung des Rekultivierungsplanes wand die Stadt in den Folgejahren erhebliche Geldbeträge auf.
Nun gibt es ein Angebot im Rahmen des „Naturschutzgroßprojektes Senne und Teutoburger Wald“: die Projektleitung bietet der Stadt an, den Zustand der Sandgrube langfristig zu erhalten.
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31. 01. 12. - Aufgrund eines Grünen Antrages wurde im Rat die
Thematik "Einrichtung muslimischer Gräberfelder" behandelt. Der Gedanke
muslimische Gräberfelder einzurichten, fußt vor allem auf zwei
grundsätzlichen Überlegungen.
Zum einen gibt es in immer höherem Maße Urnenbestattungen. Dies führt
dazu, daß immer größere Flächen der Friedhöfe ungenutzt bleiben – und
Geld kosten.
Verschiedene alternative Bestattungsformen wurden in den politischen
Gremien schon angedacht und diskutiert.
Zum anderen leben in unserer Bevölkerung immer mehr muslimische Bürger;
viele Familien schon seit mehreren Generationen.
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14. 09. 11. - Dies wollen wir feiern und laden dazu recht herzlich alle interessierten großen und kleinen Oerlinghauser ein.
Unser Geburtstagsfest findet am Sonntag, den 02.Oktober auf dem
Berggasthof (auf dem Tönsberg) statt. Wir beginnen um 17:00 Uhr.
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28. 07. 11. - Neben einigen anderen Aktionen beging das Oerlinghauser Jugend- und Kulturzentrum JZO in diesem Jahr seinen 35. Geburtstag mit einem kleinen Fussballturnier.
Diese Gelegenheit nutzte der Oerlinghauser Ortsverband Bündnis 90 / Die Grünen
zum Mitkicken.
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20. 01. 11. - Die Verwaltung schlägt vor, eine größere Fläche am „Kamener Kreuz“ in Helpup zu bebauen. Nach bisherigen Angaben würde es sich um etwa 80 bis 100 Grundstücke für Wohnbebauung handeln. Ist das wirklich sinnvoll?!
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18. 11. 10. - Die Meinungsfreiheit ist in der politischen Auseinandersetzung ein hohes Gut. Das wurde in einer mündlichen Verhandlung vor dem Landgericht Detmold am 17.11.2010 erneut deutlich. Anlass war der Antrag der Bürgermeisterin Dr. Herbort auf Erlass einer einstweiligen Verfügung. Mit dieser wollte sie erreichen, dass Grüne Ratsmitglieder mehrere öffentliche Äußerungen unter Androhung von Geldstrafen nicht mehr machen dürfen. Einige der Äußerungen wurden auch auf dieser Internetseite veröffentlicht.
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01. 09. 10. - Der Bus der Linie 960 befördert die SchülerInnen aus Helpup zur Gesamtschule in Leopoldshöhe.
Um diesen Bus zu erreichen, mussten die Kinder zur Haltestelle „Greste-Petermeise“ gebracht werden. Wo das aus Zeitmangel der Eltern nicht möglich war, mussten die Kinder teilweise sogar vom Mackenbruch bis zu „Petermeise“ laufen; dies mit sehr schweren Schultaschen. Die Fahrt per Rad über die Bahnhofstraße ist zu gefährlich und daher nicht zu empfehlen.
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28. 05. 10. - Die Feuerwehr - wichtiger Bestandteil im Gefüge der Stadt:
Die Mitglieder der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen haben stets die Arbeit und den ehrenamtlichen Einsatz der Feuerwehr gewürdigt. Unser Antrag einen jährlichen Bericht der Feuerwehr im Hauptausschuss zur Institution werden zu lassen, auch um den hohen Stellenwert der Feuerwehr deutlich zu machen, wurde mehrheitlich abgelehnt.
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25. 05. 10. - Schon den ursprünglichen Haushaltsplanentwurf der Bürgermeisterin Herbort konnten wir als Täuschungsversuch werten. Letzten Donnerstag im Hauptausschuss wurden wiederum Nebelkerzen ausgelegt. So soll die von der Mehrheit beschlossene Schließung der Südstadtschule lediglich ein “Platzhalter“ sein - ganz unverbindlich und lediglich dazu da, einen genehmigungsfähigen Etat präsentieren zu können.
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05. 05. 10. - Die Einladung einer rechtspopulistischen Gruppierung wie „pro NRW“ an sich ist schon kompromittierend. Eine solche Einladung anzunehmen und am Landesparteitag teilzunehmen, ist entlarvend!
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28. 05. 09. - Die Grüne Kandidatin für das Oerlinghauser Bürgermeisteramt heißt Manuela Grochowiak-Schmieding. Die Mitgliederversammlung am 26.05.09 hat sie einstimmig gewählt.
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11. 05. 09. - Für den Initiativantrag erhielt Manuela Grochowiak-Schmieding die Unterstützung des Grünen Parteitages
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24. 02. 09 - “Befreiung vom Tunnelblick“ – so könnte man das Ergebnis der letzten Ratssitzung auch bezeichnen. Auf Antrag der GRÜNEN wurde beschlossen, dass alle Zuschussmöglichkeiten für die in Oerlinghausen anstehenden Investitionen geprüft werden, bevor eine Entscheidung getroffen wird. Das ist doch selbstverständlich, meinen Sie?! Leider nein.
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14. 12. 08 - Die Kurzsichtigkeit politischer Entscheidungen im Oerlinghauser Rat nimmt bisweilen erschreckende Ausmaße an. Aktuelles Beispiel sind Anträge von FDP und – vor allem – CDU zur Hallenbadsanierung, die deutlich darauf abzielen, Gesetze zur Energieeinsparung zu unterlaufen. Das könnte für den Schwimmsport teuer werden.
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14. 03. 08 - Sport hat eine wichtige gesundheitliche und soziale Bedeutung. In Oerlinghausen gibt es überdurchschnittlich viele SportlerInnen; fast die Hälfte der Bevölkerung ist in Sportvereinen organisiert.
Diese erfreuliche Entwicklung bedeutet gleichzeitig einen Bedarf an Sportstätten in ausreichender Qualität und Anzahl. Viele Sportstätten im Stadtgebiet sind "in die Jahre gekommen".
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07. 11. 07 - In der öffentlichen Diskussion wird – insbesondere von einzelnen Ratsmitgliedern – der Eindruck erweckt, als hinge die zukünftige Durchführung des Helpuper Dorffestes davon ab, einen geeigneten Platz zu erwerben bzw. zu pachten. Die Grüne Ratsfraktion vertritt die Auffassung, dass die Situation leider viel komplizierter ist.
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12. 06. 07 - Einmal mehr wurde im Rat ein GRÜNER Antrag abgelehnt, der zum Ziel hatte “Mehr Demokratie für alle“. Diesmal ist die Freiwillige Feuerwehr betroffen.
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30. 04. 07 - Gehstreifen mit ebenen Pflastersteinen auf beiden Seiten der Hauptstrasse anzulegen, würde nach Ermittlungen der Oerlinghauser Bauverwaltung etwa 150.000 Euro kosten. Dadurch blieben wesentliche Probleme in der Hauptstrasse ungelöst – und im schlimmsten Fall würden neue Probleme geschaffen. Deshalb – und auch angesichts der hohen Investitionskosten – plädieren die Oerlinghauser Grünen dafür, zunächst von Fachleuten eine Planung erstellen zu lassen, die die unterschiedlichen Nutzungsbedürfnisse in der Hauptstrasse aufeinander abstimmt. Das wurde von den anderen Fraktionen leider abgelehnt.
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01. 06. 05 - Die Einrichtung eines Abenteuerspielplatzes in der Südstadt, vor zwei Jahren beschlossen, hat der Ausschuss Soziales, Jugend, Sport in seiner letzten Sitzung auf den St. Nimmerleinstag verschoben. Angesparte Gelder werden nun für die bestehenden Spielplätze ausgegeben. Im folgenden Auszüge aus einem Arbeitspapier zum Thema von Manuela Grochowiak-Schmieding aus dem Jahr 2003, das nach wie vor aktuell ist:
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01. 03. 05 - Die Ratsfraktion der Oerlinghauser Grünen drängt auf eine Entscheidung in Sachen "Stadtbus-Linie vom Welschen nach Helpup". Für die nächste Sitzung der Stadtwerke-Gesellschafterversammlung beantragen die Grünen daher, dass die Geschäftsführung der Oerlinghauser Stadtwerke beauftragt wird, die Realisierbarkeit dieser Buslinie konkret zu prüfen.
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Die GRÜNEN hatten in der Ratssitzung am 27. Januar beantragt eine Fragemöglichkeit für Bürger zum festen Bestandteil jeder Ratssitzung zu machen.
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