Oerlinghausen – Grüne Oerlinghausen https://www.gruene-oerlinghausen.de Oerlinghausen kann mehr – Zeit für Grün Sat, 23 May 2026 20:52:57 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=7.0 https://www.gruene-oerlinghausen.de/wp-content/uploads/2025/08/cropped-icon-32x32.png Oerlinghausen – Grüne Oerlinghausen https://www.gruene-oerlinghausen.de 32 32 Zwei Schulen. Eine Entscheidung für die nächsten Jahrzehnte https://www.gruene-oerlinghausen.de/zwei-schulen-eine-entscheidung-fuer-die-naechsten-jahrzehnte/ https://www.gruene-oerlinghausen.de/zwei-schulen-eine-entscheidung-fuer-die-naechsten-jahrzehnte/#respond Tue, 12 May 2026 13:54:52 +0000 https://www.gruene-oerlinghausen.de/?p=20019

Die Ausgangslage ist eindeutig

Die Gebäude von Heinz-Sielmann-Schule und Niklas-Luhmann-Gymnasium sind in die Jahre gekommen und müssen in den kommenden Jahren umfassend erneuert oder saniert werden. Das wird viel Geld kosten – unabhängig davon, für welche Lösung man sich entscheidet.

Die entscheidende Frage lautet daher:
Nutzen wir dieses Geld, um Bestehendes zu erhalten – oder um es besser zu machen?

Eine neue räumliche Anordnung, in der beide Schulen eigenständig bleiben und räumlich näher zueinander liegen, schafft hier eine klare und nachvollziehbare Perspektive.

Für eine Variante, bei der beide Schulen auf der Straßenseite organisiert werden, auf der sich heute das Gymnasium befindet, erwarten wir nennenswerte finanzielle Einsparungen durch Synergieeffekte beim Bau und Betrieb, sowie eine Reduktion der insgesamt benötigten Fläche. Diese kleinere Fläche bietet dennoch ausreichend Raum, um beide Schulen eigenständig weiterzuentwickeln.

Was zunächst abstrakt klingt, wird im Alltag konkret: Weniger, aber besser gebündelte Fläche bedeutet geringere Baukosten, weniger Energieverbrauch und dauerhaft niedrigere Betriebskosten.

Gleichzeitig wird an anderer Stelle Raum frei – nicht irgendwo, sondern mitten in der Stadt.
Dort, wo heute eine Schule steht, entsteht Platz für Neues: für Wohnungen, für Familien, für kleine Läden, für Begegnung und für ein lebendiges Miteinander im Alltag.

Es geht also nicht um ein Projekt auf der grünen Wiese, sondern um die Weiterentwicklung eines bestehenden Ortes – unserer Stadt.

Zwei Schulen bleiben zwei Schulen

Wichtig ist dabei: Es geht nicht um eine Zusammenlegung.

Beide Schulen – das Niklas-Luhmann-Gymnasium und die Heinz-Sielmann-Schule – bleiben eigenständig, mit eigenen Gebäuden, eigener Organisation und klar getrennten Strukturen. Der Unterschied liegt allein in der räumlichen Nähe.

Diese Nähe schafft Möglichkeiten, ohne etwas aufzugeben.

Räume können besser genutzt werden, Infrastruktur kann sinnvoll gebündelt und Abläufe können effizienter organisiert werden. Was heute doppelt vorgehalten werden muss, kann künftig klüger und günstiger gedacht werden.

Zum Miteinander der beiden Schulen

In der Diskussion wird immer wieder die Sorge geäußert, dass zwei unterschiedliche Schulformen an einem Ort zu Spannungen führen könnten – dass Kinder sich abgrenzen, abwerten oder negativ beeinflussen.

Diese Sorge ist verständlich. Gerade Eltern fragen sich:
Wie wird mein Kind sich dort fühlen? Wird es respektiert? Wird es gut aufgehoben sein?

Entscheidend ist: Ein solcher Ort funktioniert nicht zufällig – er wird bewusst geplant.

Das Niklas-Luhmann-Gymnasium und die Heinz-Sielmann-Schule bleiben klar getrennt organisiert, mit eigenen Bereichen und eigenen Abläufen. Begegnung entsteht nicht ungeordnet, sondern dort, wo sie sinnvoll ist: in gemeinsam genutzten Bereichen, in klar definierten Situationen – nicht dauerhaft und nicht erzwungen.

Gerade darin liegt eine Chance.

Ein kooperatives Miteinander kann Unterschiede verständlich machen und man kann lernen, damit im Sinne eines gemeinsamen Miteinanders umzugehen. Vorhandene Unterschiede unnötig zu kultivieren, halten wir Grüne für den falschen Weg.

Und genau das entspricht der Realität außerhalb der Schule: Im späteren Leben, im Beruf und im Alltag arbeiten Menschen mit ganz unterschiedlichen Hintergründen und Bildungswegen selbstverständlich zusammen.

Schule kann dafür ein erster, wichtiger Erfahrungsraum sein.

Unterschiedliche Lebensrealitäten bleiben bestehen – aber sie werden sichtbarer, greifbarer und damit auch verständlicher.

Ein solcher Rahmen schützt Eigenständigkeit – und schafft gleichzeitig die Voraussetzung für ein respektvolles Miteinander in einer gemeinsamen Gesellschaft.

Was sich konkret verbessert

Viele Familien entscheiden nach der Qualität des Schulstandorts im Alltag. Und hier zeigt sich, dass die bestehenden Strukturen an Grenzen stoßen: Räume fehlen, Fachräume sind ausgelastet, Abläufe sind nicht immer optimal organisiert.

Ein neu geplanter Standort bietet die Chance, genau hier anzusetzen.

Es entsteht ausreichend Platz für Unterricht, moderne Fachräume und eine klare Struktur, die im täglichen Betrieb funktioniert. Nicht als Übergangslösung, sondern mit Blick auf die nächsten Jahrzehnte.

Dabei wird selbstverständlich auch das genutzt, was bereits gut funktioniert.

Die bestehende Mensa am Standort der Sekundarschule ist ein Beispiel dafür. Sie ist modern, funktional und fest im Schulalltag verankert. Sie bleibt für die Heinz-Sielemann-Schule erhalten. Darin zeigt sich auch der Grundgedanke dieser Planung: nicht alles neu zu machen, sondern Bestehendes sinnvoll zu nutzen und gezielt zu ergänzen.

Ein Thema, das viele beschäftigt: das morgendliche Verkehrs-Chaos und Parkplätze

Auch die teils chaotischen Verkehrs-Verhältnisse insbesondere morgens vor Schulbeginn gehören zu den Fragen, die in der Diskussion immer wieder auftauchen.

Und sie ist berechtigt. Denn viele Eltern erleben die Situation heute ganz konkret: volle Straßen am Morgen, unübersichtliche Situationen beim Bringen und Abholen, Unsicherheit für Kinder.

Ein neu geplanter Standort bietet auch hier die Chance, es spürbar besser zu machen. Eine Struktur, die darauf ausgelegt ist, von vornherein Stoßzeiten zu entzerren, muss ergänzt werden.

Die entscheidende Frage ist daher nicht nur, wie viele Stellplätze vorhanden sind, sondern ob die Situation im Alltag wirklich funktioniert: Klare Wegeführungen und übersichtliche Bring- und Abholbereiche können den Alltag deutlich entlasten.

Gleichzeitig entsteht durch die effizientere Nutzung von Ressourcen Spielraum, um Alternativen zu stärken: eine verlässliche Busanbindung, sichere Wege für Fahrrad fahrende und zu Fuß gehende Schülerinnen und Schüler, die den täglichen Verkehr insgesamt entlasten.

Statt gewachsener Strukturen, die immer wieder an ihre Grenzen stoßen, kann der Verkehr von Anfang an sinnvoll geplant werden – so, dass er im Alltag funktioniert und nicht ständig improvisiert werden muss.

Das Ziel ist klar: nicht einfach mehr vom Gleichen – sondern eine Situation, die spürbar besser funktioniert.

Warum diese Entscheidung für Eltern so wichtig ist

Am Ende geht es nicht nur um Gebäude oder Strukturen.

Es geht um eine einfache Frage: Wo soll mein Kind zur Schule gehen?

Viele Eltern entscheiden sich heute für Schulen außerhalb der Stadt. Manchmal nicht aufgrund eigener Erfahrungen, sondern wegen eines gewachsenen Eindrucks.

Das ist nachvollziehbar. Gleichzeitig zeigt es, wie wichtig Vertrauen ist.

Auch hier liegt eine Chance in der nun anstehenden Entscheidung.

Eine sichtbare, durchdachte Weiterentwicklung kann dazu beitragen, neue Perspektiven zu schaffen. Ein moderner, klar organisierter Standort zeigt: Hier wird investiert, hier wird gestaltet, hier entsteht etwas, das funktioniert.

Das kann dazu führen, dass Schulen vor Ort wieder als selbstverständliche und gute Wahl wahrgenommen werden.

Die eigentliche Entscheidung

Diese Entscheidung wird nicht jedes Jahr getroffen.

Sie wird einmal getroffen und wirkt dann über Jahrzehnte – in dreierlei Hinsicht:

  • Auf die Bildungsmöglichkeiten vor Ort, auf die Innenstadtentwicklung und auf die Finanzen unserer Stadt.
  • Wir investieren so oder so erhebliche Mittel.
    Die Frage ist nur, wie wir sie einsetzen.
  • Sichern wir den Status quo –
    oder nutzen wir die Chance, Strukturen so weiterzuentwickeln, dass sie langfristig besser funktionieren?

Diese Entscheidung betrifft nicht nur Gebäude.
Sie betrifft den Alltag von Familien.
Und sie prägt, wie Oerlinghausen in Zukunft lebt. Diese Entscheidung ist keine theoretische Abwägung – sie betrifft ganz konkret den Alltag unserer Kinder und Familien und darüber hinaus die Entwicklungsmöglichkeiten unseres Stadtzentrums.

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Mitgliederversammlung am 21.03.2026 https://www.gruene-oerlinghausen.de/mitgliederversammlung-am-21-03-2026/ https://www.gruene-oerlinghausen.de/mitgliederversammlung-am-21-03-2026/#respond Sun, 08 Mar 2026 18:51:40 +0000 https://www.gruene-oerlinghausen.de/?p=19998 Unsere nächste Mitgliederversammlung findet am 21.03.2026 von 10-14:30 Uhr im Bartholdskrug (Hellweg 6, 33813 Oerlinghausen) statt.

Hierzu laden wir alle unsere Mitglieder und Freunde ganz herzlich ein.

Für die Versammlung schlagen wir die folgende Tagesordnung vor:

Beginn:                10 Uhr

  1. Wahl der Versammlungsleitung und des/r Sitzungsprotokollanten/in
  2. Festlegen der Tagesordnung
  3. Berichte
    1. Bericht des Vorstandes
    1. Berichte aus der Fraktion
    1. Berichte aus den AGs
    1. Bericht aus dem Landtag von Julia Eisentraut MdL
  4. Bericht der Kassenprüfer:innen und Entlastung des Vorstandes
    1. Kassenbericht 2025
  5. Wahl des OV-Vorstandes
    1. OV-Sprecherin
    1. OV-Sprecherin / OV-Sprecher
    1. Schriftführer*in
    1. Kassierer*in
    1. Beisitzer*innen
  6. Ausschluss eines Mitgliedes
  7. Unterstützung bei den anstehenden Landtagswahlen im Osten
  8. Verschiedenes & Termine

– ca. 12:00 – 12:30 Mittagspause –

      10.   Diskussion von aktuellen Themen:

  • Klimapapier der LAG Energie „13 kontroverse Thesen zur Energiewende“
  • Kommunalpolitische Ziele für 2026
  • Diskussion zur Satzungsänderung auf Bundesebene und der damit verbunden Urabstimmung

Ende ca. 14:30 Uhr

Interessierte Gäste sind bei der Mitgliederversammlung herzlich willkommen.

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Wie gehts weiter, Lipperreihe? – Veranstaltung mit MdL Julia Eisentraut https://www.gruene-oerlinghausen.de/wie-gehts-weiter-lipperreihe-veranstaltung-mit-mdl-julia-eisentraut/ https://www.gruene-oerlinghausen.de/wie-gehts-weiter-lipperreihe-veranstaltung-mit-mdl-julia-eisentraut/#respond Wed, 04 Feb 2026 17:09:06 +0000 https://www.gruene-oerlinghausen.de/?p=19987 Wie gehts weiter, Lipperreihe? Diese Frage stellen sich derzeit viele Menschen im Stadtteil nach dem Aus des Lili-Marktes und der Dorffunk-App. Gibt es Lösungen für Einkaufsmöglichkeiten gerade für ältere Menschen oder Familien ohne Auto? Wie kann zukünftig das gemeinschaftliche Miteinander unterstützt werden? Wo kann ein Treffpunkt für die Lipperreiher:innen entstehen, der dem sozialen Austausch und der Begegnung dient?


Das möchten die GRÜNEN mit den Lipperreiher Bürger:innen diskutieren und laden herzlich zu einem offenen Austausch am 📅 11. Februar 2026 um ⏰ 18:30 Uhr in die Aula der Grundschule Lipperreihe ein. Zu Gast wird Julia Eisentraut MdL sein.

Es braucht neue Ideen 💡für den Stadtteil und die GRÜNEN möchten einen offenen und transparenten Prozess anstoßen, der die Menschen in Lipperreihe von Anfang an aktiv einbindet. Gemeinsam mit Bürger:innen, dem LiLi e.V. und in enger Abstimmung mit der Verwaltung, sollen tragfähige Lösungen für die Nahversorgung und den sozialen Zusammenhalt erarbeitet werden. Kommt vorbei – wir freuen uns auf einen gemeinsamen Austausch!

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Stellungnahme der Grünen Fraktion im Stadtrat Oerlinghausen zur Schließung des LiLi-Markts in Lipperreihe https://www.gruene-oerlinghausen.de/stellungnahme-der-gruenen-fraktion-im-stadtrat-oerlinghausen-zur-schliessung-des-lili-markts-in-lipperreihe/ https://www.gruene-oerlinghausen.de/stellungnahme-der-gruenen-fraktion-im-stadtrat-oerlinghausen-zur-schliessung-des-lili-markts-in-lipperreihe/#respond Tue, 20 Jan 2026 16:11:34 +0000 https://www.gruene-oerlinghausen.de/?p=19982 Als Grüne Fraktion im Stadtrat Oerlinghausen sehen wir mit Besorgnis auf einen möglichen, dauerhaften Verlust der Nahversorgung in Lipperreihe nach der Schließung des LiLi-Markts. Wir fordern einen offenen, transparenten und partizipativen Prozess, der die Menschen in Lipperreihe von Anfang an aktiv einbindet. Gemeinsam mit Bürger:innen, dem LiLi e.V. und in enger Abstimmung mit der Verwaltung, müssen wir nach tragfähigen Lösungen für die Nahversorgung und den sozialen Zusammenhalt suchen.

Ein zentraler Ansatzpunkt ist für uns die vielversprechende Aktivierung des Bürgerzentrums in der Grundschule. Der LiLi-Markt diente neben der Nahversorgung in Lipperreihe auch dem sozialen Austausch. Um diesen zu erhalten braucht Lipperreihe einen offenen, nicht-kommerziellen Ort der Begegnung. Wichtig ist dabei, dass diese Räume allen offenstehen und Initiativen der Lipperreiher Bürger:innen und Vereine dort aktiv werden können.

Die Schließung des LiLi-Markts trifft Lipperreihe hart. Für viele Bürgerinnen und Bürger war der Markt weit mehr als ein Ort zum Einkaufen: Er war ein sozialer Treffpunkt, ein Stück Alltagsinfrastruktur und ein wichtiger Bestandteil des nachbarschaftlichen Miteinanders, insbesondere für ältere Menschen und Familien ohne Auto.

Als Grüne Fraktion im Stadtrat von Oerlinghausen sehen wir diese Entwicklung mit großer Sorge. Die Situation macht deutlich, wie verletzlich die Nahversorgung in Ortsteilen ist und wie dringend neue, tragfähige Konzepte gebraucht werden. Neben dem LiLi-Markt geht zudem auch der „Dorffunk“ verloren. Dieses Angebot war ein digitaler Ort der Begegnung, der gerade in Lipperreihe den Austausch gefördert und Menschen miteinander verbunden hat. Auch diesen Verlust sehen wir mit Bedauern.

Die Schließung des LiLi-Markts ist ein Einschnitt. Sie kann aber auch ein Wendepunkt sein. Wenn wir jetzt gemeinsam handeln, kann aus dem Verlust eine neue Form von Nahversorgung und sozialem Zusammenhalt entstehen. Dafür werden wir uns als Grüne Fraktion mit Nachdruck einsetzen.

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Erweiterung des Vorstandes https://www.gruene-oerlinghausen.de/erweiterung-des-vorstandes/ https://www.gruene-oerlinghausen.de/erweiterung-des-vorstandes/#respond Fri, 04 Jul 2025 16:37:54 +0000 https://www.gruene-oerlinghausen.de/?p=19730 Passend zur Kommunalwahl haben wir unseren Vorstand erweitert – mit frischen Ideen, klarer Haltung und viel Energie!

Jasmin Bartel wurde zur Sprecherin des Ortsverbandes gewählt. Gemeinsam mit Philipp Kaibel haben wir nun endlich wieder eine Doppelspitze. Außerdem konnten wir die beiden erfahrenen Mitglieder Karin Justus und Uwe Molck als Beisitzer*innen gewinnen.

Weiter im Amt bleiben Ute Hansing-Held als Schriftführerin und Michael Walde als Kassierer, sowie Antonia Justus als Beisitzerin (nicht im Bild).

Gemeinsam starten wir jetzt in die heiße Phase des Wahlkampfs zur Kommunalwahl 2025 in NRW.

Unser Ziel: Ein ökologisches, gerechtes und solidarisches Oerlinghausen – für alle, die hier leben.

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Neue Öffnungszeiten unseres Grünen Büros! https://www.gruene-oerlinghausen.de/neue-oeffnungszeiten-unseres-gruenen-bueros/ https://www.gruene-oerlinghausen.de/neue-oeffnungszeiten-unseres-gruenen-bueros/#respond Tue, 17 Jun 2025 16:00:54 +0000 https://www.gruene-oerlinghausen.de/?p=19715 Ab sofort ist unser Büro jeden Dienstag von 17 bis 19 Uhr für euch geöffnet!
Kommt vorbei zur offenen Bürgersprechstunde – ohne Anmeldung, mit offenen Ohren. 🗣💚

Wir laden alle Bürger*innen herzlich ein: Bringt eure Fragen, Ideen oder Anliegen mit – wir freuen uns auf den Austausch mit euch!

📍 Hauptstraße 36, 33813 Oerlinghausen

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Veranstaltung „Eine Welt für alle – wie geht das?!“ https://www.gruene-oerlinghausen.de/veranstaltung-eine-welt-fuer-alle-wie-geht-das/ https://www.gruene-oerlinghausen.de/veranstaltung-eine-welt-fuer-alle-wie-geht-das/#respond Tue, 18 Mar 2025 19:12:01 +0000 https://www.gruene-oerlinghausen.de/?p=19703
GRÜNE laden zum Frühjahrs-Empfang

Eine Welt für alle – wie geht das?!

Zu einem spannenden Abend laden die Oerlinghauser Grünen am Mittwoch, 02. April 2025 in den Großen Saal des Bürgerhauses ein: Hans Haake vom Wuppertal Institut, Mit-Autor des Buches »Earth4all-Deutschland«, wird die darin entwickelten Zukunftsszenarien für Deutschland vorstellen und steht für Fragen und Diskussionen zur Verfügung.

Gelegenheit zum gemeinsamen Austausch gibt es auch in der „SÖkT-Bar“ bei einem Getränk und beim Stöbern auf dem Büchertisch der Buchhandlung Blume.

Die Veranstaltung beginnt um 19.00 Uhr. Einlass ist ab 18.30 Uhr.

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!

Inmitten zahlreicher Krisen und verschärfter gesellschaftlicher Debatten verlieren gerade viele Menschen die Hoffnung auf eine gute Zukunft: Aufrüstung, Klimakrise, Kampf um Ressourcen, Flucht und Vertreibung, Ungerechtigkeit und Demokratieverlust – immer mehr Menschen fragen sich besorgt: „Was bringt uns die Zukunft?“

Bereits 1972 erschütterte ein Buch die Fortschrittsgläubigkeit der Welt: »Die Grenzen des Wachstums«, der erste Bericht an den Club of Rome. Zum 50-jährigen Jubiläum blickten renommierte Wissenschaftler*innen abermals in die Zukunft und legten vor zwei Jahren ein globales Genesungsprogramm für unsere krisengeschüttelte Welt vor: »Earth4all«.

Das Wuppertal Institut (Institut für Nachhaltigkeits- und Transformationsforschung) hat nun gemeinsam mit dem Club of Rome, unterstützt vom Millenium Institut, die Impulse aus Earth4All aufgegriffen. Mit ihrem Bericht »Earth4all-Deutschland« eröffnen sie die Debatte über den notwendigen deutschen Beitrag zum globalen Gelingen (https://earth4all.life/germany).

Ihre Botschaft ist klar: Soziale Fortschritte, Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit können sich gegenseitig verstärken. Nur wenn wir sie gemeinsam anpacken, werden wir wirksame Lösungen entwickeln, die alle mitnehmen.

Philipp Kaibel, Vorstandssprecher der Oerlinghausen Grünen: „Wir möchten mit dieser Veranstaltung dazu beitragen, dringend nötige Diskussionsprozesse voranzubringen und freuen uns auf eine rege Beteiligung“.

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Haushaltsrede 2025 https://www.gruene-oerlinghausen.de/haushaltsrede-2025/ https://www.gruene-oerlinghausen.de/haushaltsrede-2025/#respond Fri, 28 Feb 2025 08:43:29 +0000 https://www.gruene-oerlinghausen.de/?p=19692 Die Rede unserer Fraktionsvorsitzenden Ute Hansing-Held zur Verabschiedung des Haushalt 2025 am 27.2.2025 im Rat:

„Sehr geehrter Herr Bürgermeister,
sehr geehrte Frau Lindhorst ,
liebe Ratskolleginnen und Ratskollegen!

Ich schaue auf meine Haushaltsrede aus dem vergangenen Jahr und könnte viele Passagen fast wortgleich wiederholen. Angefangen bei den weltweiten Krisen, über die generelle Unterfinanzierung der Kommunen in Deutschland bis zur desolaten Haushaltsituation in Oerlinghausen ist es nur noch schlimmer geworden.

Nun steckt die Stadt also in einem Haushaltssicherungskonzept, der Gestaltungsspielraum ist auf ein Minimum zusammengeschrumpft.

Gibt’s auch was Gutes? Ja! Das Prio-1-Thema in diesem Haushalt sind die Schulen und werden es in den kommenden Haushalten auch bleiben – Stichwort Schulzentrum. Das wird fraktionsübergreifend so gesehen und das ist gut so. Überhaupt war der Ton und die Zusammenarbeit in diesen letzten Haushaltsberatungen sehr sachlich und konstruktiv. Meine Fraktion wünscht sich, dass das so bleibt und dass vor allem in der nächsten Ratsperiode kein rechtsextremer Zuwachs kommt. In der Menschenkette „Für eine wehrhafte Demokratie“ rund um das Rathaus am letzten Samstag haben alle Fraktionen des Rates Seite an Seite mit Bürgerinnen und Bürgern gestanden. So soll es sein!

Was steht nun noch im Haushalt, oder vielmehr auch, was steht nicht mehr drin? Auch dabei grüßt jährlich das Murmeltier. Die GRÜNE Fraktion hatte bei den Beratungen für 2024 auf eine Eigenkapitalerhöhung für die Stadtwerke gedrungen. Damals wurde das abgelehnt, aber glücklicherweise im Herbst des selben Jahres doch in einem noch größeren Maß umgesetzt. Die Wärmewende in Oerlinghausen kann kommen!
Wir hatten außerdem diverse – abgelehnte – Sparvorschläge gemacht, wie den Verzicht auf den Kauf von Grundstücken und auf die Förderung privater PV-Anlagen, die einen reinen Mitnahmeeffekt hat. Auf die Hebung dieses Einsparpotential konnte oder musste der Rat sich nun auch einigen.

Vielleicht sind ja die Ideen der angeblichen  „grünen Spinner“ doch nicht ganz aus der Luft gegriffen?

Ein Minus: Weiteres Einsparpotential gibt es immer noch bei der Regelung der Aufwandsentschädigung für Ausschussvorsitzende. Falls bei der Ratsarbeit insgesamt, der Größe, der Zahl der Ausschüsse, der Fraktionszuwendungen gespart werden soll, sollten einzelne Personen nicht ausgenommen sein.
Ein Plus: Für Klimafolgenanpassung ist eine geförderte, befristete Stelle vorgesehen. Das ist wenig, aber ein Schritt in die richtige Richtung.

Wie geht’s weiter? Das Haushaltssicherungskonzept sieht für die nächsten Jahre weitere Einschnitte vor, plant auch Einnahmeerhöhungen. Beides wird noch weh tun. Die Kunst wird sein, soviel Infrastruktur wie möglich zu erhalten und die Bürgerinnen und Bürger nicht zu überlasten.

Da müssen wir jetzt durch. Das ist wie mit der Tunnelschließung. Es darf gehofft werden, dass es wieder Licht am Ende des Tunnels geben wird.

Wir stimmen dem Haushalt heute zu.“

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Antrag zum Neubau Freibad Oerlinghausen https://www.gruene-oerlinghausen.de/antrag-zum-neubau-freibad-oerlinghausen/ https://www.gruene-oerlinghausen.de/antrag-zum-neubau-freibad-oerlinghausen/#respond Wed, 26 Feb 2025 13:34:36 +0000 https://www.gruene-oerlinghausen.de/?p=19689 Antrag zu Top 4 der Sitzung des Rates am 27.2.2025

Antrag:

Der Beschlussvorschlag zur Drucksache 637/XI wird um den folgenden Punkt 5 ergänzt:

5. Die Stadt Oerlinghausen und die Stadtwerke Oerlinghausen GmbH bereiten gemeinsam alle erforderlichen Maßnahmen zur Gründung einer Bädergesellschaft vor, in die das fertiggestellte Freibad und ggf. das Hallenbad überführt werden. Diese Maßnahmen werden dem Rat der Stadt Oerlinghausen und dem Aufsichtsrat der Stadtwerke Oerlinghausen GmbH zur Entscheidung vorgelegt.

Begründung:

Der Rat der Stadt Oerlinghausen möchte die Stadtwerke Oerlinghausen GmbH mit dem Neubau eines Freibades beauftragen. Es sprechen gute, vor allem soziale Gründe dafür, einen Neubau durchzuführen. Zwar wird dieser mit Fördergeldern gefördert, allerdings verbleiben nach Kalkulation, bzw. Schätzung aller Kosten immer noch erhebliche wirtschaftliche Risiken und Unwägbarkeiten beim Bau und beim Betrieb. Das Unternehmen Stadtwerke Oerlinghausen GmbH hat aber in erster Linie für das Gemeinwesen essentielle Aufgaben wie die Versorgung mit Trinkwasser, Elektrizität, Wärme und Gas. Darüber hinaus betreiben die Stadtwerke für die Stadt Oerlinghausen das Abwasserwerk mit Tiefbau, den ÖPNV, die Straßenbeleuchtung und die Bäder. Sie finanzieren sich durch die Gebühren, die die Bürgerinnen und Bürger für diese Leistungen zu entrichten haben. Die Gebühren für Energie und Wärme etc. dürfen nicht durch unvorhergesehene Verluste bei den Bädern in die Höhe getrieben werden.

Um die Stadtwerke Oerlinghausen für ihr Kerngeschäft handlungsfähig zu halten und von den Risiken eines Freibadneubaus und des zukünftigen Betriebs zu entlasten, soll vielmehr eine Bädergesellschaft gegründet werden. Eigentümerin dieser Gesellschaft sollte die Stadt Oerlinghausen, ggfs. gemeinsam mit den Stadtwerken Oerlinghausen sein.

Für die GRÜNE Ratsfraktion

Ute Hansing-Held, Nik Riesmeier, Stephan Held

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Bergstadt Europafest – Dankeschön Oerlinghausen! https://www.gruene-oerlinghausen.de/bergstadt-europafest-dankeschoen-oerlinghausen/ https://www.gruene-oerlinghausen.de/bergstadt-europafest-dankeschoen-oerlinghausen/#respond Sun, 02 Jun 2024 15:46:02 +0000 https://www.gruene-oerlinghausen.de/?p=19592 Am Sontag vor einer Woche fand das Bergstadt Europafest auf dem Rathaus platz statt.

Wir haben uns wirklich sehr über die zahlreichen Besucher und das viele positive Feedback gefreut. Deshalb wollen wir uns noch einmal herzlich bei allen bedanken, die diese besondere Stadtfest besucht und möglich gemacht haben.

Europa ist nicht nur eine geografische Region, sondern auch eine Gemeinschaft, die auf gemeinsamen Werten wie Frieden, Demokratie und Zusammenarbeit basiert. Durch eure Teilnahme habt ihr gezeigt, wie wichtig euch diese Werte sind und wie sehr ihr die europäische Idee unterstützen.

Ein besonderer Dank gilt allen Vereinen und Organisationen, die sich an dem Fest beteiligt haben und natürlich bei allen, die Mitgeholfen haben. Ohne dieses persönliche Engagement wäre das Fest nicht möglich gewesen. Und aus unserer Sicht ist dieses Engagement im kleinen, wie im großen, für unsere Gemeinschaft in der Gemeinde, dem Land und der EU der Stoff, der die Gesellschaft zusammen hält.

Lasst uns weiterhin gemeinsam daran arbeiten, die europäische Idee zu stärken und die kulturelle Vielfalt zu fördern. Europa lebt durch uns alle – durch unsere Begegnungen, unsere Zusammenarbeit und unsere Freundschaften.

Vielen Dank,

euer Grüner OV

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