Grüne Oerlinghausen https://www.gruene-oerlinghausen.de Oerlinghausen kann mehr – Zeit für Grün Sat, 27 Jun 2026 11:26:14 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=7.0.2 https://www.gruene-oerlinghausen.de/wp-content/uploads/2025/08/cropped-icon-32x32.png Grüne Oerlinghausen https://www.gruene-oerlinghausen.de 32 32 Lokale Stimme auf Landesebene: Nik Riesmeier zieht in den NRW-Landesvorstand ein! https://www.gruene-oerlinghausen.de/lokale-stimme-auf-landesebene-nik-riesmeier-zieht-in-den-nrw-landesvorstand-ein/ https://www.gruene-oerlinghausen.de/lokale-stimme-auf-landesebene-nik-riesmeier-zieht-in-den-nrw-landesvorstand-ein/#respond Sat, 27 Jun 2026 11:26:11 +0000 https://www.gruene-oerlinghausen.de/?p=20052 Große Neuigkeiten für unsere Region: Nik Riesmeier ist ab sofort Mitglied im Landesvorstand von Bündnis 90/Die Grünen Nordrhein-Westfalen. Damit ist Ostwestfalen-Lippe (OWL) nach vier Jahren erstmals wieder direkt in dem wichtigsten Gremium der Landespartei vertreten.

Auf der Landesdelegiertenkonferenz am 20. und 21. Juni in Troisdorf wurde Nik Riesmeier bereits im ersten Wahlgang gewählt. Für uns in Oerlinghausen ist das ein besonderer Erfolg, denn mit Nik zieht jemand in den Landesvorstand, der die Herausforderungen vor Ort bestens kennt: Er engagiert sich nicht nur als Ratsmitglied in Oerlinghausen, sondern ist zudem Sprecher unseres Kreisverbandes.

Was bedeutet das für uns?

Die Wahl stärkt das politische Gewicht unserer Region in NRW. Mit Nik zieht eine wirtschaftspolitisch starke Stimme aus OWL in den Landesvorstand ein – ein wichtiger Faktor für die strategische Ausrichtung der Partei, insbesondere im Hinblick auf die Landtagswahl 2027 und die notwendige Transformation unserer regionalen Wirtschaft. Auch unsere Landtagsabgeordnete Julia Eisentraut – übrigens Sprecherin des Landesvorstandes – freut sich über den Gewinn eines Politikers, der regional so klar profiliert ist.

Ein Auftrag für Klimaschutz und soziale Gerechtigkeit

Nik Riesmeier sieht seine neue Rolle als klaren politischen Auftrag. Sein Ziel ist ein „neues Wohlstandsversprechen“, das wirtschaftliche Modernisierung konsequent mit Klimaschutz und sozialem Zusammenhalt verknüpft. Er möchte zeigen, dass ökologische Transformation die Basis für zukünftige wirtschaftliche Stärke und Unabhängigkeit in NRW ist.

Besonders am Herzen liegt ihm dabei die soziale Gerechtigkeit: „Kein Land ist wirklich reich, in dem ein Kind in Armut aufwächst“, so Riesmeier. Er setzt sich dafür ein, soziale Spaltungen zu überwinden und gleiche Chancen für alle Menschen zu schaffen – unabhängig von Herkunft oder Rollenbildern.

Wir gratulieren Nik herzlich zu diesem Erfolg und freuen uns darauf, die Themen aus Oerlinghausen und der Region nun noch direkter in die Landespolitik einzubringen!

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Mehr Leben im Garten: Tipps für eine artenreiche Oase https://www.gruene-oerlinghausen.de/mehr-leben-im-garten-tipps-fuer-eine-artenreiche-oase/ https://www.gruene-oerlinghausen.de/mehr-leben-im-garten-tipps-fuer-eine-artenreiche-oase/#respond Sat, 27 Jun 2026 11:24:18 +0000 https://www.gruene-oerlinghausen.de/?p=20049 Wie sieht naturnahes Gärtnern eigentlich aus? Auf unserer Infoveranstaltung „Einfach natürlich Gärtnern“ in den Südstadtgärten haben wir gemeinsam mit Susanne Haferbeck (NABU) entdeckt, wie wir unsere Gärten in lebendige Ökosysteme verwandeln können.

Ein Garten ist mehr als nur eine grüne Fläche – er ist ein potenzieller Lebensraum. Unter der Leitung von Susanne Haferbeck, Leiterin der NABU Umweltbildungsstätte Rolfscher Hof, erfuhren die Teilnehmenden, dass Biodiversität oft schon durch kleine Veränderungen beginnt. Das Geheimnis liegt darin, der Natur Raum zu lassen und auf standortgerechte Pflanzungen zu setzen. Heimische Hecken bieten Vögeln Schutz und Nahrung, während regionale Wildblumenwiesen lebensnotwendige Rückzugsorte für Insekten und Schmetterlinge schaffen.

Strukturen schaffen, Lebensräume retten

Besonders spannend war der Einblick in die Bedeutung verschiedener Strukturen: Aufgeschichtete Äste laden Igel ein, Natursteinmauern werden zu Eidechsen-Hotspots und kleine Wasserstellen ziehen Amphibien an. Auch der Blick unter die Erde ist entscheidend: Ein gesunder Boden mit Würmern und Käfern produziert natürlichen Kompost, der chemischen Kunstdünger überflüssig macht.

Ein wichtiger Baustein für unser Klima

Naturnahes Gärtnern ist nicht nur ein Hobby, sondern aktiver Klimaschutz. „Biodiversität ist ein zentraler Bestandteil des Klimaanpassungskonzepts, das derzeit von der Stadt Oerlinghausen entwickelt wird“, betont Vorstandsmitglied Conny Patrzek. Wir danken den Südstadtgärten und dem NABU für die inspirierende Zusammenarbeit und ermutigen alle Oerlinghäuser*innen, ihre Gärten in zukunftsweisende Lebensräume zu verwandeln!

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Einfach natürlich Gärtnern https://www.gruene-oerlinghausen.de/einfach-natuerlich-gaertnern/ https://www.gruene-oerlinghausen.de/einfach-natuerlich-gaertnern/#respond Tue, 02 Jun 2026 06:48:04 +0000 https://www.gruene-oerlinghausen.de/?p=20044 Eine Infoveranstaltung des NABU, der Südstadtgärten und den GRÜNEN Oerlinghausen

Unsere Gärten und Balkone sind weit mehr als nur private Rückzugsorte – sie sind lebenswichtige Trittsteinbiotope in einer zunehmend versiegelten Welt. Angesichts des fortschreitenden Artensterbens haben wir es in der Hand, direkt vor unserer Haustür aktiv zu werden. Naturnahes Gärtnern ist ein kraftvoller Beitrag zum Klimaschutz und zur Förderung der Biodiversität, der zeigt, wie ökologische Verantwortung und Lebensqualität Hand in Hand gehen können.

In der Infoveranstaltung „Einfach natürlich Gärtnern – Artenvielfalt schaffen“ möchten wir Veranstalter den Besucher*innen praktische Tipps und einfache Lösungen an die Hand geben. Anschaulich vermittelt Susanne Haferbeck, Leiterin der NABU Umweltbildungsstätte Rolfscher Hof, mit einer Gartenführung und praktischen Tipps, wie man mit heimischen Wildpflanzen, standortgerechter Bepflanzung und vielfältigen Strukturen wertvolle Lebensräume für Bienen, Schmetterlinge und Co. schafft. Ziel ist es, den Garten nicht nur als ästhetischen Ort, sondern als lebendiges, atmendes Ökosystem zu gestalten und zu verstehen.

Gestaltet eure Umgebung aktiv mit! Die Infoveranstaltung findet am 13. Juni um 16:00 Uhr in den Südstadtgärten (Sennestraße 33, Oerlinghausen) statt. NABU, die Südstadtgärten Oerlinghausen und die GRÜNEN Oerlinghausen freuen sich auf den Austausch mit interessierten Gärtner*innen und mit denen, die es werden wollen.

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Zwei Schulen. Eine Entscheidung für die nächsten Jahrzehnte https://www.gruene-oerlinghausen.de/zwei-schulen-eine-entscheidung-fuer-die-naechsten-jahrzehnte/ https://www.gruene-oerlinghausen.de/zwei-schulen-eine-entscheidung-fuer-die-naechsten-jahrzehnte/#respond Tue, 12 May 2026 13:54:52 +0000 https://www.gruene-oerlinghausen.de/?p=20019

Die Ausgangslage ist eindeutig

Die Gebäude von Heinz-Sielmann-Schule und Niklas-Luhmann-Gymnasium sind in die Jahre gekommen und müssen in den kommenden Jahren umfassend erneuert oder saniert werden. Das wird viel Geld kosten – unabhängig davon, für welche Lösung man sich entscheidet.

Die entscheidende Frage lautet daher:
Nutzen wir dieses Geld, um Bestehendes zu erhalten – oder um es besser zu machen?

Eine neue räumliche Anordnung, in der beide Schulen eigenständig bleiben und räumlich näher zueinander liegen, schafft hier eine klare und nachvollziehbare Perspektive.

Für eine Variante, bei der beide Schulen auf der Straßenseite organisiert werden, auf der sich heute das Gymnasium befindet, erwarten wir nennenswerte finanzielle Einsparungen durch Synergieeffekte beim Bau und Betrieb, sowie eine Reduktion der insgesamt benötigten Fläche. Diese kleinere Fläche bietet dennoch ausreichend Raum, um beide Schulen eigenständig weiterzuentwickeln.

Was zunächst abstrakt klingt, wird im Alltag konkret: Weniger, aber besser gebündelte Fläche bedeutet geringere Baukosten, weniger Energieverbrauch und dauerhaft niedrigere Betriebskosten.

Gleichzeitig wird an anderer Stelle Raum frei – nicht irgendwo, sondern mitten in der Stadt.
Dort, wo heute eine Schule steht, entsteht Platz für Neues: für Wohnungen, für Familien, für kleine Läden, für Begegnung und für ein lebendiges Miteinander im Alltag.

Es geht also nicht um ein Projekt auf der grünen Wiese, sondern um die Weiterentwicklung eines bestehenden Ortes – unserer Stadt.

Zwei Schulen bleiben zwei Schulen

Wichtig ist dabei: Es geht nicht um eine Zusammenlegung.

Beide Schulen – das Niklas-Luhmann-Gymnasium und die Heinz-Sielmann-Schule – bleiben eigenständig, mit eigenen Gebäuden, eigener Organisation und klar getrennten Strukturen. Der Unterschied liegt allein in der räumlichen Nähe.

Diese Nähe schafft Möglichkeiten, ohne etwas aufzugeben.

Räume können besser genutzt werden, Infrastruktur kann sinnvoll gebündelt und Abläufe können effizienter organisiert werden. Was heute doppelt vorgehalten werden muss, kann künftig klüger und günstiger gedacht werden.

Zum Miteinander der beiden Schulen

In der Diskussion wird immer wieder die Sorge geäußert, dass zwei unterschiedliche Schulformen an einem Ort zu Spannungen führen könnten – dass Kinder sich abgrenzen, abwerten oder negativ beeinflussen.

Diese Sorge ist verständlich. Gerade Eltern fragen sich:
Wie wird mein Kind sich dort fühlen? Wird es respektiert? Wird es gut aufgehoben sein?

Entscheidend ist: Ein solcher Ort funktioniert nicht zufällig – er wird bewusst geplant.

Das Niklas-Luhmann-Gymnasium und die Heinz-Sielmann-Schule bleiben klar getrennt organisiert, mit eigenen Bereichen und eigenen Abläufen. Begegnung entsteht nicht ungeordnet, sondern dort, wo sie sinnvoll ist: in gemeinsam genutzten Bereichen, in klar definierten Situationen – nicht dauerhaft und nicht erzwungen.

Gerade darin liegt eine Chance.

Ein kooperatives Miteinander kann Unterschiede verständlich machen und man kann lernen, damit im Sinne eines gemeinsamen Miteinanders umzugehen. Vorhandene Unterschiede unnötig zu kultivieren, halten wir Grüne für den falschen Weg.

Und genau das entspricht der Realität außerhalb der Schule: Im späteren Leben, im Beruf und im Alltag arbeiten Menschen mit ganz unterschiedlichen Hintergründen und Bildungswegen selbstverständlich zusammen.

Schule kann dafür ein erster, wichtiger Erfahrungsraum sein.

Unterschiedliche Lebensrealitäten bleiben bestehen – aber sie werden sichtbarer, greifbarer und damit auch verständlicher.

Ein solcher Rahmen schützt Eigenständigkeit – und schafft gleichzeitig die Voraussetzung für ein respektvolles Miteinander in einer gemeinsamen Gesellschaft.

Was sich konkret verbessert

Viele Familien entscheiden nach der Qualität des Schulstandorts im Alltag. Und hier zeigt sich, dass die bestehenden Strukturen an Grenzen stoßen: Räume fehlen, Fachräume sind ausgelastet, Abläufe sind nicht immer optimal organisiert.

Ein neu geplanter Standort bietet die Chance, genau hier anzusetzen.

Es entsteht ausreichend Platz für Unterricht, moderne Fachräume und eine klare Struktur, die im täglichen Betrieb funktioniert. Nicht als Übergangslösung, sondern mit Blick auf die nächsten Jahrzehnte.

Dabei wird selbstverständlich auch das genutzt, was bereits gut funktioniert.

Die bestehende Mensa am Standort der Sekundarschule ist ein Beispiel dafür. Sie ist modern, funktional und fest im Schulalltag verankert. Sie bleibt für die Heinz-Sielemann-Schule erhalten. Darin zeigt sich auch der Grundgedanke dieser Planung: nicht alles neu zu machen, sondern Bestehendes sinnvoll zu nutzen und gezielt zu ergänzen.

Ein Thema, das viele beschäftigt: das morgendliche Verkehrs-Chaos und Parkplätze

Auch die teils chaotischen Verkehrs-Verhältnisse insbesondere morgens vor Schulbeginn gehören zu den Fragen, die in der Diskussion immer wieder auftauchen.

Und sie ist berechtigt. Denn viele Eltern erleben die Situation heute ganz konkret: volle Straßen am Morgen, unübersichtliche Situationen beim Bringen und Abholen, Unsicherheit für Kinder.

Ein neu geplanter Standort bietet auch hier die Chance, es spürbar besser zu machen. Eine Struktur, die darauf ausgelegt ist, von vornherein Stoßzeiten zu entzerren, muss ergänzt werden.

Die entscheidende Frage ist daher nicht nur, wie viele Stellplätze vorhanden sind, sondern ob die Situation im Alltag wirklich funktioniert: Klare Wegeführungen und übersichtliche Bring- und Abholbereiche können den Alltag deutlich entlasten.

Gleichzeitig entsteht durch die effizientere Nutzung von Ressourcen Spielraum, um Alternativen zu stärken: eine verlässliche Busanbindung, sichere Wege für Fahrrad fahrende und zu Fuß gehende Schülerinnen und Schüler, die den täglichen Verkehr insgesamt entlasten.

Statt gewachsener Strukturen, die immer wieder an ihre Grenzen stoßen, kann der Verkehr von Anfang an sinnvoll geplant werden – so, dass er im Alltag funktioniert und nicht ständig improvisiert werden muss.

Das Ziel ist klar: nicht einfach mehr vom Gleichen – sondern eine Situation, die spürbar besser funktioniert.

Warum diese Entscheidung für Eltern so wichtig ist

Am Ende geht es nicht nur um Gebäude oder Strukturen.

Es geht um eine einfache Frage: Wo soll mein Kind zur Schule gehen?

Viele Eltern entscheiden sich heute für Schulen außerhalb der Stadt. Manchmal nicht aufgrund eigener Erfahrungen, sondern wegen eines gewachsenen Eindrucks.

Das ist nachvollziehbar. Gleichzeitig zeigt es, wie wichtig Vertrauen ist.

Auch hier liegt eine Chance in der nun anstehenden Entscheidung.

Eine sichtbare, durchdachte Weiterentwicklung kann dazu beitragen, neue Perspektiven zu schaffen. Ein moderner, klar organisierter Standort zeigt: Hier wird investiert, hier wird gestaltet, hier entsteht etwas, das funktioniert.

Das kann dazu führen, dass Schulen vor Ort wieder als selbstverständliche und gute Wahl wahrgenommen werden.

Die eigentliche Entscheidung

Diese Entscheidung wird nicht jedes Jahr getroffen.

Sie wird einmal getroffen und wirkt dann über Jahrzehnte – in dreierlei Hinsicht:

  • Auf die Bildungsmöglichkeiten vor Ort, auf die Innenstadtentwicklung und auf die Finanzen unserer Stadt.
  • Wir investieren so oder so erhebliche Mittel.
    Die Frage ist nur, wie wir sie einsetzen.
  • Sichern wir den Status quo –
    oder nutzen wir die Chance, Strukturen so weiterzuentwickeln, dass sie langfristig besser funktionieren?

Diese Entscheidung betrifft nicht nur Gebäude.
Sie betrifft den Alltag von Familien.
Und sie prägt, wie Oerlinghausen in Zukunft lebt. Diese Entscheidung ist keine theoretische Abwägung – sie betrifft ganz konkret den Alltag unserer Kinder und Familien und darüber hinaus die Entwicklungsmöglichkeiten unseres Stadtzentrums.

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Der Ortsverband Oerlinghausen von Bündnis 90/Die Grünen wählt neuen Vorstand https://www.gruene-oerlinghausen.de/der-ortsverband-oerlinghausen-von-buendnis-90-die-gruenen-waehlt-neuen-vorstand/ https://www.gruene-oerlinghausen.de/der-ortsverband-oerlinghausen-von-buendnis-90-die-gruenen-waehlt-neuen-vorstand/#respond Wed, 08 Apr 2026 17:20:45 +0000 https://www.gruene-oerlinghausen.de/?p=20004 Auf dem Bild von links nach rechts: Beisitzer Thomas Reimeier, Kassierer Michael Walde, Sprecherin Constanze Patrzek, Schriftführerin Ute Hansing-Held, Beisitzerin Karin Justus, Sprecher Philipp Kaibel

Die Oerlinghauser Grünen haben während ihrer jüngsten Mitgliederversammlung turnusgemäß einen neuen Vorstand gewählt.

Als Sprecherin folgt Constanze Patrzek auf Jasmina Bartl. Bartl möchte sich künftig stärker auf ihre Aufgabe als stellvertretende Fraktionsvorsitzende im Rat konzentrieren. Sprecher Philipp Kaibel wurde nach zwei Jahren im Amt bestätigt. Ebenfalls wiedergewählt wurden Ute Hansing-Held als Schriftführerin sowie Michael Walde als Kassierer. Karin Justus bleibt dem Vorstand als Beisitzerin erhalten. Neu als Beisitzer wurde Thomas Reimeier gewählt.

Der neu gewählte Vorstand blickt motiviert auf die kommenden Monate. Auf der Mitgliederversammlung wurde beschlossen, sich im laufenden Jahr besonders intensiv mit der lokalen Schulpolitik zu befassen. Aus Sicht des Ortsverbandes gibt es hier wichtige Stellschrauben, die neu justiert werden müssen, um die Bildungslandschaft in Oerlinghausen zukunftsfähig weiterzuentwickeln. Auch die Ausrichtung Grüner Klimapolitik wurde ausführlich diskutiert – diese sollte nach Auffassung der Oerlinghauser Grünen sowohl ehrlicher als auch gerechter gestaltet werden.

Zu diesen und weiteren Themen möchten die Grünen in Oerlinghausen den Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern weiter ausbauen. Geplant sind vermehrt Informations‑ und Diskussionsveranstaltungen zu aktuellen Themen sowie zur kommunalen Politik. Ziel ist es, politische Entscheidungen transparent zu machen und im direkten Austausch mit den Menschen vor Ort zu bleiben.

Ergänzend dazu bieten die Grünen weiterhin ihre offene Bürgersprechstunde an. Jeden Dienstag von 17 bis 19 Uhr stehen Mitglieder im Büro des  Grünen Büro in der Hauptstraße 36 als Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner zur Verfügung und laden alle Interessierten herzlich zum Gespräch ein.

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Mitgliederversammlung am 21.03.2026 https://www.gruene-oerlinghausen.de/mitgliederversammlung-am-21-03-2026/ https://www.gruene-oerlinghausen.de/mitgliederversammlung-am-21-03-2026/#respond Sun, 08 Mar 2026 18:51:40 +0000 https://www.gruene-oerlinghausen.de/?p=19998 Unsere nächste Mitgliederversammlung findet am 21.03.2026 von 10-14:30 Uhr im Bartholdskrug (Hellweg 6, 33813 Oerlinghausen) statt.

Hierzu laden wir alle unsere Mitglieder und Freunde ganz herzlich ein.

Für die Versammlung schlagen wir die folgende Tagesordnung vor:

Beginn:                10 Uhr

  1. Wahl der Versammlungsleitung und des/r Sitzungsprotokollanten/in
  2. Festlegen der Tagesordnung
  3. Berichte
    1. Bericht des Vorstandes
    1. Berichte aus der Fraktion
    1. Berichte aus den AGs
    1. Bericht aus dem Landtag von Julia Eisentraut MdL
  4. Bericht der Kassenprüfer:innen und Entlastung des Vorstandes
    1. Kassenbericht 2025
  5. Wahl des OV-Vorstandes
    1. OV-Sprecherin
    1. OV-Sprecherin / OV-Sprecher
    1. Schriftführer*in
    1. Kassierer*in
    1. Beisitzer*innen
  6. Ausschluss eines Mitgliedes
  7. Unterstützung bei den anstehenden Landtagswahlen im Osten
  8. Verschiedenes & Termine

– ca. 12:00 – 12:30 Mittagspause –

      10.   Diskussion von aktuellen Themen:

  • Klimapapier der LAG Energie „13 kontroverse Thesen zur Energiewende“
  • Kommunalpolitische Ziele für 2026
  • Diskussion zur Satzungsänderung auf Bundesebene und der damit verbunden Urabstimmung

Ende ca. 14:30 Uhr

Interessierte Gäste sind bei der Mitgliederversammlung herzlich willkommen.

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Veranstaltung zur Außen- und Sicherheitspolitik mit MdB Robin Wagener am 06.03.2026 https://www.gruene-oerlinghausen.de/veranstaltung-zur-aussen-und-sicherheitspolitik-mit-mdb-robin-wagener-am-06-03-2026/ https://www.gruene-oerlinghausen.de/veranstaltung-zur-aussen-und-sicherheitspolitik-mit-mdb-robin-wagener-am-06-03-2026/#respond Thu, 26 Feb 2026 18:55:38 +0000 https://www.gruene-oerlinghausen.de/?p=19992 Titel: Wie gehts weiter? – Ein offener Austausch mit Robin Wagner MdB

Am Freitag, den 6.3.2026, um 19:30 Uhr, im Bürgerhaus (Felsenkeller)

Der Ortsverband von Bündnis 90/Die Grünen Oerlinghausen lädt alle interessierten Bürger zu einem offenen Austausch mit dem Bundestagsabgeordneten Robin Wagener ein. Die Veranstaltung findet am Freitag, den 6.3.2026 um 19:30 Uhr im Felsenkeller des Bürgerhauses statt.

Die Welt ist geprägt durch einen zunehmenden Systemkonflikt zwischen liberalen Demokratien und autokratischen Regimen. Auch in Deutschland erstarken populistische und illiberale Kräfte. Das zeigt: Demokratie ist nicht selbstverständlich. Die Zeitenwende in der globalen Machtpolitik ist längst angekommen. Europa, Deutschland und andere demokratische Nationen müssen für Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und ihre Werte einstehen.  

Diese Unsicherheiten werfen bei vielen Büger:innen Fragen und Sorgen auf. Bei der Veranstaltung wird Robin Wagener über seine Erfahrungen und Beobachtung im außenpolitischen Bereich.

Robin Wagener ist seit 2021 Mitglied im Bundestag und der Schwerpunkt seiner parlamentarischen Arbeit liegt in der Außen- und Sicherheitspolitik. Er ist Osteuropa-Beauftragter der Grünen Bundestagsfraktion, Mitglied im Auswärtigen Ausschuss und sitzt im Verteidigungsausschuss.

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Wie gehts weiter, Lipperreihe? – Veranstaltung mit MdL Julia Eisentraut https://www.gruene-oerlinghausen.de/wie-gehts-weiter-lipperreihe-veranstaltung-mit-mdl-julia-eisentraut/ https://www.gruene-oerlinghausen.de/wie-gehts-weiter-lipperreihe-veranstaltung-mit-mdl-julia-eisentraut/#respond Wed, 04 Feb 2026 17:09:06 +0000 https://www.gruene-oerlinghausen.de/?p=19987 Wie gehts weiter, Lipperreihe? Diese Frage stellen sich derzeit viele Menschen im Stadtteil nach dem Aus des Lili-Marktes und der Dorffunk-App. Gibt es Lösungen für Einkaufsmöglichkeiten gerade für ältere Menschen oder Familien ohne Auto? Wie kann zukünftig das gemeinschaftliche Miteinander unterstützt werden? Wo kann ein Treffpunkt für die Lipperreiher:innen entstehen, der dem sozialen Austausch und der Begegnung dient?


Das möchten die GRÜNEN mit den Lipperreiher Bürger:innen diskutieren und laden herzlich zu einem offenen Austausch am 📅 11. Februar 2026 um ⏰ 18:30 Uhr in die Aula der Grundschule Lipperreihe ein. Zu Gast wird Julia Eisentraut MdL sein.

Es braucht neue Ideen 💡für den Stadtteil und die GRÜNEN möchten einen offenen und transparenten Prozess anstoßen, der die Menschen in Lipperreihe von Anfang an aktiv einbindet. Gemeinsam mit Bürger:innen, dem LiLi e.V. und in enger Abstimmung mit der Verwaltung, sollen tragfähige Lösungen für die Nahversorgung und den sozialen Zusammenhalt erarbeitet werden. Kommt vorbei – wir freuen uns auf einen gemeinsamen Austausch!

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Stellungnahme der Grünen Fraktion im Stadtrat Oerlinghausen zur Schließung des LiLi-Markts in Lipperreihe https://www.gruene-oerlinghausen.de/stellungnahme-der-gruenen-fraktion-im-stadtrat-oerlinghausen-zur-schliessung-des-lili-markts-in-lipperreihe/ https://www.gruene-oerlinghausen.de/stellungnahme-der-gruenen-fraktion-im-stadtrat-oerlinghausen-zur-schliessung-des-lili-markts-in-lipperreihe/#respond Tue, 20 Jan 2026 16:11:34 +0000 https://www.gruene-oerlinghausen.de/?p=19982 Als Grüne Fraktion im Stadtrat Oerlinghausen sehen wir mit Besorgnis auf einen möglichen, dauerhaften Verlust der Nahversorgung in Lipperreihe nach der Schließung des LiLi-Markts. Wir fordern einen offenen, transparenten und partizipativen Prozess, der die Menschen in Lipperreihe von Anfang an aktiv einbindet. Gemeinsam mit Bürger:innen, dem LiLi e.V. und in enger Abstimmung mit der Verwaltung, müssen wir nach tragfähigen Lösungen für die Nahversorgung und den sozialen Zusammenhalt suchen.

Ein zentraler Ansatzpunkt ist für uns die vielversprechende Aktivierung des Bürgerzentrums in der Grundschule. Der LiLi-Markt diente neben der Nahversorgung in Lipperreihe auch dem sozialen Austausch. Um diesen zu erhalten braucht Lipperreihe einen offenen, nicht-kommerziellen Ort der Begegnung. Wichtig ist dabei, dass diese Räume allen offenstehen und Initiativen der Lipperreiher Bürger:innen und Vereine dort aktiv werden können.

Die Schließung des LiLi-Markts trifft Lipperreihe hart. Für viele Bürgerinnen und Bürger war der Markt weit mehr als ein Ort zum Einkaufen: Er war ein sozialer Treffpunkt, ein Stück Alltagsinfrastruktur und ein wichtiger Bestandteil des nachbarschaftlichen Miteinanders, insbesondere für ältere Menschen und Familien ohne Auto.

Als Grüne Fraktion im Stadtrat von Oerlinghausen sehen wir diese Entwicklung mit großer Sorge. Die Situation macht deutlich, wie verletzlich die Nahversorgung in Ortsteilen ist und wie dringend neue, tragfähige Konzepte gebraucht werden. Neben dem LiLi-Markt geht zudem auch der „Dorffunk“ verloren. Dieses Angebot war ein digitaler Ort der Begegnung, der gerade in Lipperreihe den Austausch gefördert und Menschen miteinander verbunden hat. Auch diesen Verlust sehen wir mit Bedauern.

Die Schließung des LiLi-Markts ist ein Einschnitt. Sie kann aber auch ein Wendepunkt sein. Wenn wir jetzt gemeinsam handeln, kann aus dem Verlust eine neue Form von Nahversorgung und sozialem Zusammenhalt entstehen. Dafür werden wir uns als Grüne Fraktion mit Nachdruck einsetzen.

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Jahresabschluss 2026 https://www.gruene-oerlinghausen.de/jahresabschluss-2026/ https://www.gruene-oerlinghausen.de/jahresabschluss-2026/#respond Sun, 21 Dec 2025 13:43:35 +0000 https://www.gruene-oerlinghausen.de/?p=19978 Hallo liebe Leser*innen,

das letzte Jahr war anstrengt. Die vorgezogene Bundestagswahl im Frühjahr und die Kommunalwahl im Herbst haben viel Kraft und Energie gekostet. Wir haben einen starken Wahlkampf geführt und viele von euch haben sich mit viel Energie und Tatendrang eingebracht. Dafür möchten wir uns an dieser Stelle noch einmal ganz herzlich bei euch bedanken.

Jetzt, zum Ende des Jahres, kann dann allerdings schon die Frage aufkommen, ob sich das alles gelohnt hat und bei der Antwort auf diese Frage kann man durchaus zu unterschiedlichen Einschätzungen kommen. Persönlichen finden wir, dass es sich gelohnt hat. Zwar ist der Grüne-Höhenflug der letzten Jahre vorbei, aber wir haben trotzdem stabile Ergebnisse sowohl im Bund und wie auch hier in Oerlinghausen erzielt.

Da wir sowohl in der Bundes-, wie auch in der Kommunalpolitik in den nächsten Jahren in unserem Handel etwas eingeschränkter sein werden, wollen wir uns im nächsten Jahr stärker um die grundsätzlichen inhaltlichen Themen der Zeit kümmern und uns wieder mehr der Parteiarbeit, sowie dem Kontakt zu den Bürger*innen zuwenden.

Die Welt ist weiterhin im Wandel (Verdrängung der Klimakriese, Kriege in der Ukraine und im Sudan, Wegfall der USA aus den Bündnissen, Bedrohung durch Russland und China) und auch in Deutschland stehen große Veränderungen an (der Abbau des Sozialstaates hat begonnen, die Fortschritte in der Energiewende werden gebremst), da kann man schnell den Überblick verlieren und in eine Schockstarre geraten.

Dagegen hilft es, rauszugehen, die Sachen mit anderen Leuten zu diskutieren und ins Handeln zu kommen. Dazu wollen wir euch im nächsten Jahr den Raum geben und laden euch ein, euch daran zu beteiligen.

Mit diesem Ausblick für das nächste Jahr, möchten wir uns für dieses Jahr von euch verabschieden und wünschen euch eine besinnliche und friedvolle Weihnachtszeit und einen guten Rutsch in das neue Jahr.

Eure Grünen Oerlinghausen

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