Bildung – Grüne Oerlinghausen https://www.gruene-oerlinghausen.de Oerlinghausen kann mehr – Zeit für Grün Sat, 23 May 2026 20:52:57 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=7.1.4 https://www.gruene-oerlinghausen.de/wp-content/uploads/2025/08/cropped-icon-32x32.png Bildung – Grüne Oerlinghausen https://www.gruene-oerlinghausen.de 32 32 Zwei Schulen. Eine Entscheidung für die nächsten Jahrzehnte https://www.gruene-oerlinghausen.de/zwei-schulen-eine-entscheidung-fuer-die-naechsten-jahrzehnte/ https://www.gruene-oerlinghausen.de/zwei-schulen-eine-entscheidung-fuer-die-naechsten-jahrzehnte/#respond Tue, 12 May 2026 13:54:52 +0000 https://www.gruene-oerlinghausen.de/?p=20019

Die Ausgangslage ist eindeutig

Die Gebäude von Heinz-Sielmann-Schule und Niklas-Luhmann-Gymnasium sind in die Jahre gekommen und müssen in den kommenden Jahren umfassend erneuert oder saniert werden. Das wird viel Geld kosten – unabhängig davon, für welche Lösung man sich entscheidet.

Die entscheidende Frage lautet daher:
Nutzen wir dieses Geld, um Bestehendes zu erhalten – oder um es besser zu machen?

Eine neue räumliche Anordnung, in der beide Schulen eigenständig bleiben und räumlich näher zueinander liegen, schafft hier eine klare und nachvollziehbare Perspektive.

Für eine Variante, bei der beide Schulen auf der Straßenseite organisiert werden, auf der sich heute das Gymnasium befindet, erwarten wir nennenswerte finanzielle Einsparungen durch Synergieeffekte beim Bau und Betrieb, sowie eine Reduktion der insgesamt benötigten Fläche. Diese kleinere Fläche bietet dennoch ausreichend Raum, um beide Schulen eigenständig weiterzuentwickeln.

Was zunächst abstrakt klingt, wird im Alltag konkret: Weniger, aber besser gebündelte Fläche bedeutet geringere Baukosten, weniger Energieverbrauch und dauerhaft niedrigere Betriebskosten.

Gleichzeitig wird an anderer Stelle Raum frei – nicht irgendwo, sondern mitten in der Stadt.
Dort, wo heute eine Schule steht, entsteht Platz für Neues: für Wohnungen, für Familien, für kleine Läden, für Begegnung und für ein lebendiges Miteinander im Alltag.

Es geht also nicht um ein Projekt auf der grünen Wiese, sondern um die Weiterentwicklung eines bestehenden Ortes – unserer Stadt.

Zwei Schulen bleiben zwei Schulen

Wichtig ist dabei: Es geht nicht um eine Zusammenlegung.

Beide Schulen – das Niklas-Luhmann-Gymnasium und die Heinz-Sielmann-Schule – bleiben eigenständig, mit eigenen Gebäuden, eigener Organisation und klar getrennten Strukturen. Der Unterschied liegt allein in der räumlichen Nähe.

Diese Nähe schafft Möglichkeiten, ohne etwas aufzugeben.

Räume können besser genutzt werden, Infrastruktur kann sinnvoll gebündelt und Abläufe können effizienter organisiert werden. Was heute doppelt vorgehalten werden muss, kann künftig klüger und günstiger gedacht werden.

Zum Miteinander der beiden Schulen

In der Diskussion wird immer wieder die Sorge geäußert, dass zwei unterschiedliche Schulformen an einem Ort zu Spannungen führen könnten – dass Kinder sich abgrenzen, abwerten oder negativ beeinflussen.

Diese Sorge ist verständlich. Gerade Eltern fragen sich:
Wie wird mein Kind sich dort fühlen? Wird es respektiert? Wird es gut aufgehoben sein?

Entscheidend ist: Ein solcher Ort funktioniert nicht zufällig – er wird bewusst geplant.

Das Niklas-Luhmann-Gymnasium und die Heinz-Sielmann-Schule bleiben klar getrennt organisiert, mit eigenen Bereichen und eigenen Abläufen. Begegnung entsteht nicht ungeordnet, sondern dort, wo sie sinnvoll ist: in gemeinsam genutzten Bereichen, in klar definierten Situationen – nicht dauerhaft und nicht erzwungen.

Gerade darin liegt eine Chance.

Ein kooperatives Miteinander kann Unterschiede verständlich machen und man kann lernen, damit im Sinne eines gemeinsamen Miteinanders umzugehen. Vorhandene Unterschiede unnötig zu kultivieren, halten wir Grüne für den falschen Weg.

Und genau das entspricht der Realität außerhalb der Schule: Im späteren Leben, im Beruf und im Alltag arbeiten Menschen mit ganz unterschiedlichen Hintergründen und Bildungswegen selbstverständlich zusammen.

Schule kann dafür ein erster, wichtiger Erfahrungsraum sein.

Unterschiedliche Lebensrealitäten bleiben bestehen – aber sie werden sichtbarer, greifbarer und damit auch verständlicher.

Ein solcher Rahmen schützt Eigenständigkeit – und schafft gleichzeitig die Voraussetzung für ein respektvolles Miteinander in einer gemeinsamen Gesellschaft.

Was sich konkret verbessert

Viele Familien entscheiden nach der Qualität des Schulstandorts im Alltag. Und hier zeigt sich, dass die bestehenden Strukturen an Grenzen stoßen: Räume fehlen, Fachräume sind ausgelastet, Abläufe sind nicht immer optimal organisiert.

Ein neu geplanter Standort bietet die Chance, genau hier anzusetzen.

Es entsteht ausreichend Platz für Unterricht, moderne Fachräume und eine klare Struktur, die im täglichen Betrieb funktioniert. Nicht als Übergangslösung, sondern mit Blick auf die nächsten Jahrzehnte.

Dabei wird selbstverständlich auch das genutzt, was bereits gut funktioniert.

Die bestehende Mensa am Standort der Sekundarschule ist ein Beispiel dafür. Sie ist modern, funktional und fest im Schulalltag verankert. Sie bleibt für die Heinz-Sielemann-Schule erhalten. Darin zeigt sich auch der Grundgedanke dieser Planung: nicht alles neu zu machen, sondern Bestehendes sinnvoll zu nutzen und gezielt zu ergänzen.

Ein Thema, das viele beschäftigt: das morgendliche Verkehrs-Chaos und Parkplätze

Auch die teils chaotischen Verkehrs-Verhältnisse insbesondere morgens vor Schulbeginn gehören zu den Fragen, die in der Diskussion immer wieder auftauchen.

Und sie ist berechtigt. Denn viele Eltern erleben die Situation heute ganz konkret: volle Straßen am Morgen, unübersichtliche Situationen beim Bringen und Abholen, Unsicherheit für Kinder.

Ein neu geplanter Standort bietet auch hier die Chance, es spürbar besser zu machen. Eine Struktur, die darauf ausgelegt ist, von vornherein Stoßzeiten zu entzerren, muss ergänzt werden.

Die entscheidende Frage ist daher nicht nur, wie viele Stellplätze vorhanden sind, sondern ob die Situation im Alltag wirklich funktioniert: Klare Wegeführungen und übersichtliche Bring- und Abholbereiche können den Alltag deutlich entlasten.

Gleichzeitig entsteht durch die effizientere Nutzung von Ressourcen Spielraum, um Alternativen zu stärken: eine verlässliche Busanbindung, sichere Wege für Fahrrad fahrende und zu Fuß gehende Schülerinnen und Schüler, die den täglichen Verkehr insgesamt entlasten.

Statt gewachsener Strukturen, die immer wieder an ihre Grenzen stoßen, kann der Verkehr von Anfang an sinnvoll geplant werden – so, dass er im Alltag funktioniert und nicht ständig improvisiert werden muss.

Das Ziel ist klar: nicht einfach mehr vom Gleichen – sondern eine Situation, die spürbar besser funktioniert.

Warum diese Entscheidung für Eltern so wichtig ist

Am Ende geht es nicht nur um Gebäude oder Strukturen.

Es geht um eine einfache Frage: Wo soll mein Kind zur Schule gehen?

Viele Eltern entscheiden sich heute für Schulen außerhalb der Stadt. Manchmal nicht aufgrund eigener Erfahrungen, sondern wegen eines gewachsenen Eindrucks.

Das ist nachvollziehbar. Gleichzeitig zeigt es, wie wichtig Vertrauen ist.

Auch hier liegt eine Chance in der nun anstehenden Entscheidung.

Eine sichtbare, durchdachte Weiterentwicklung kann dazu beitragen, neue Perspektiven zu schaffen. Ein moderner, klar organisierter Standort zeigt: Hier wird investiert, hier wird gestaltet, hier entsteht etwas, das funktioniert.

Das kann dazu führen, dass Schulen vor Ort wieder als selbstverständliche und gute Wahl wahrgenommen werden.

Die eigentliche Entscheidung

Diese Entscheidung wird nicht jedes Jahr getroffen.

Sie wird einmal getroffen und wirkt dann über Jahrzehnte – in dreierlei Hinsicht:

  • Auf die Bildungsmöglichkeiten vor Ort, auf die Innenstadtentwicklung und auf die Finanzen unserer Stadt.
  • Wir investieren so oder so erhebliche Mittel.
    Die Frage ist nur, wie wir sie einsetzen.
  • Sichern wir den Status quo –
    oder nutzen wir die Chance, Strukturen so weiterzuentwickeln, dass sie langfristig besser funktionieren?

Diese Entscheidung betrifft nicht nur Gebäude.
Sie betrifft den Alltag von Familien.
Und sie prägt, wie Oerlinghausen in Zukunft lebt. Diese Entscheidung ist keine theoretische Abwägung – sie betrifft ganz konkret den Alltag unserer Kinder und Familien und darüber hinaus die Entwicklungsmöglichkeiten unseres Stadtzentrums.

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Rede zum Doppelhaushalt 2022/2023 https://www.gruene-oerlinghausen.de/rede-zum-doppelhaushalt-2022-2023/ https://www.gruene-oerlinghausen.de/rede-zum-doppelhaushalt-2022-2023/#respond Fri, 04 Mar 2022 19:14:39 +0000 https://www.gruene-oerlinghausen.de/?p=19065 Sehr geehrter Herr Bürgermeister, Sehr geehrte Frau Kämmerin,

sehr geehrte Fraktionen, sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger,

wie viel Zukunft muss eine Kommune wagen? Wie viel Verantwortung kann eine kleine Stadt wie unsere mit den überschaubaren finanziellen Mitteln übernehmen?

Zu Beginn der Haushaltsverhandlungen haben wir als GRÜNE Ratsfraktion deutlich gesagt: Für uns müssen die Schwerpunkte auf Klimaschutz und im Bildungsbereich liegen.


Noch einmal: die Kernfrage für die Zukunft lautet nicht ob überhaupt, sondern WANN wird Oerlinghausen klimaneutral?
Dieser Haushalt gibt keine Antwort.

Wenn ich mich an die Haushatsberatungen 2019 erinnere, dann meine ich mich an eine Aufbruchstimmung zu erinnern. Der Rat hatte den Klimanotstand ausgerufen, es gab die mitreißenden Demonstrationen von Fridays For Future und im Umweltausschuss wurde eine Klimamatrix mit Maßnahmen und Priorisierungen erstellt und eng getaktet beraten.

Corona hat diesen Schwung gebremst, doch der Haushalt 2022/2023 hätte ihm wieder Fahrt geben müssen. Dazu haben wir Vorschläge gemacht:

  • Eine Stelle für Klimamanagement in der Verwaltung, damit Klimaschutz nicht mehr nur nebenher läuft. Für eine Person, die alle Anstrengungen bündelt und selbst richtig gute Ideen entwickelt, Fördermöglichkeiten ermittelt und die Umsetzung vorantreibt.  Abgelehnt.

  • Einen echten Ausbau der Radwege in Oerlinghausen.
    Es war zeitweise unklar, ob die Konzeption einer Mobilitätsstation überhaupt im Haushalt verbleibt. Ja, für Radwege wird etwas getan, aber wir wünschen uns noch  mehr als rote Farbe auf dem Boden. Mehr Tatendrang. Eine wirkliche Mobilitätswende. Abgelehnt.

  • Einen deutlichen Ausbau der Solarenergie durch Stadt und Stadtwerke, um Erneuerbare Energien vor Ort ins Netz zu bringen. Und ja, auch hier gibt es Ansätze im Haushalt. Zuschüsse für Privatanlagen und  Abruf von Beratungsleistungen zum Ausbau. Aber nur jede zusätzliche Anlage zählt, es geht uns zu langsam. Eine Solaroffensive vor Ort? Abgelehnt.

  • Planung einer Ladeinfrastruktur – offen.


Am Montag wurde der neue Klimabericht des Klimarates IPCC der Vereinten Nationen veröffentlicht. Darin wird eindringlich davor gewarnt, dass die Anpassung an die Klimakrise überhaupt nur noch dann gelingen kann, wenn wir jetzt mit aller Macht handeln.

Zitat daraus: „Es gibt nur einen begrenzten Zeitraum, in dem erfolgreiches Handeln auf den Weg gebracht werden kann“.

Letztes Jahr urteilte das Bundesverfassungsgericht, „Klimaschutz ist der Schutz der Freiheit zukünftiger Generationen“.
Und dabei ist es gerade unsere Freiheit, die in diesen Tagen nicht mehr selbstverständlich erscheint. Nach der menschenverachtenden, völkerrechtswidrigen Invasion der Ukraine sprach Finanzminister Christian Lindner daher zurecht davon, dass „Erneuerbare Energien Freiheitsenergien sind“.

Klimaschutz ist daher die Verantwortung, die wir alle in der Gesellschaft zu tragen haben: Von Bund und Land zu Kreis und Kommunen, bis hin zu einer kleinen Stadt wie unserer. Ja, unsere Mittel sind begrenzt, aber wir haben uns in unserem Rahmen der Verantwortung für die Freiheit zukünftiger Generationen zu stellen. Ohne ambitionierte Klimaschutzziele aber steckt dieser Haushalt den Kopf in den Sand. Er verweigert sich der Verantwortung, Freiheit und Lebensgrundlagen in Oerlinghausen zu schützen.

Was den Bildungsbereich angeht, so gibt es doch noch ein Highlight im Haushalt. Das ist der Einstieg in die Erweiterung der Grundschule in Helpup und die deutliche Ausweitung des Medienentwicklungsplans. Das ist gut so und das unterstützen wir ausdrücklich, denn auch das ist Zukunftssicherung und Generationengerechtigkeit.

Trotzdem ist der Status Quo, den dieser Haushalt untermauert, ein Status Quo, den wir spätestens seit den schrecklichen Geschehnissen der letzten Tage nicht mehr haben. Es ist ein Status Quo, der Verantwortung wegschiebt. Und trotz knapper Kassen ist es auch ein Status quo, den wir uns als Gesellschaft und als Bürger:nnen unserer Stadt nicht mehr leisten können.

Daher werden wir, die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen den vorliegenden Haushalt der Stadt ablehnen. Wir wären bereit, Verantwortung zu tragen und mit Ihnen und den Bürger:innen unserer Stadt gemeinsam uns der Zukunft zu stellen: Klimaschutz als dringlichste Aufgabe unserer Generationen und unserer Kommune anzugehen.

Es braucht Mut in ungewissen Zeiten Veränderungen – notwendige Veränderungen – anzugehen. Dieser Mut fehlt in diesem Haushalt. Unsere Ablehnung des Haushaltes ist eine Ablehnung des Status Quo, und gleichzeitig drückt unsere Ablehnung ein Ja aus. Ein Ja zu einer Zukunft, die mehr wagt.

Vielen Dank.

03.03.2022, Ute Hansing-Held und Niklas Riesmeier für die Ratsfraktion Bündnis 90/Grüne Oerlinghausen

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Sylvia Löhrmann zu Besuch im Archäologischen Freilichtmuseum Oerlinghausen https://www.gruene-oerlinghausen.de/sylvia-loehrmann-zu-besuch-im-archaeologischen-freilichtmuseum-oerlinghausen/ https://www.gruene-oerlinghausen.de/sylvia-loehrmann-zu-besuch-im-archaeologischen-freilichtmuseum-oerlinghausen/#respond Fri, 18 Sep 2015 16:47:49 +0000 https://www.gruene-oerlinghausen.de/?p=16774 An diesem Freitag freuten wir uns, die stellvertretende Ministerpräsidentin und NRW-Schulministerin Sylvia Löhrmann in Oerlinghausen begrüßen zu können.

Anlass des Besuches war ein neues Projekt des dortigen Archäologischen Freilichtmuseums. Karl Banghard, Leiter des Museums, stellte dieses neue Projekt zur Erinnerungskultur genauer vor.

Das Projekt befasst sich mit der musealen Darstellung der Germanen in den Gründungsjahren des Museums. Diese Anfänge lagen in den 1930er Jahren und waren daher stark NS-belastet und ideologisiert. Die Geschichte der Germanen wurde im Museumskontext politisch stark verzerrt interpretiert und  präsentiert. Geplant ist nun eine vergleichende Gegenüberstellung zwischen der NS-interpretierten germanischen Geschichte und dem heutigen wissenschaftlichen Stand zu diesem Thema. Damit soll verdeutlicht werden, welche Gefahren in einer ideologisierten Museumspädagogik liegen. Alle Teilnehmer waren sich in der anschließenden Diskussionsrunde einig, dass dies ein ungemein wichtiges Projekt ist – gerade um Kinder und Jugendliche für dieses Thema zu sensibilisieren und zu stärken gegen „Verführung“ rechter Demagogen.

v.l.: Karl Banghard, Moritz Ilemann, Sylvia Löhrmann, Dirk Becker, Manuela Grochowiak-Schmieding
v.l.: Karl Banghard, Moritz Ilemann, Sylvia Löhrmann, Dirk Becker, Manuela Grochowiak-Schmieding

Sylvia Löhrmann betonte ihre Unterstützung für dieses Vorhaben und verwies auch auf ihr Anliegen „Erinnern für die Zukunft“, um Kindern und Jugendlichen den „Geist der Menschlichkeit, der Demokratie und Freiheit“ nahezubringen.

Die Grüne Ministerin war nicht angereist, um finanzielle Mittel zu versprechen. Aber ihre ideelle Unterstützung und ihr Werben für dieses „Erinnerungs-Projekt“ hilft hoffentlich den Verantwortlichen des Museums bei der Akquise notwendiger Gelder.

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